Abschied nach 6 tollen Jahren

VfL Damen 2020 lösen sich auf

Das Ende war zwar absehbar, kam dann am Ende doch früher als die meisten es erwartet haben.

Es gibt das Sprichwort, "Man solle aufhören, wenn es am schönsten ist ".
In gewisser Weise hat das die Mannschaft auch gemacht. Nach dem Ausscheiden in der Endrunde der deutschen Meisterschaft wurde auch das Ende der erfolgreichen B-Jugend Mädels des VfL Gummersbach verkündet. Die Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft war neben der gewonnenen Westdeutschen Meisterschaft vor zwei Jahren sicherlich der Höhepunkt in der "Karriere " der Mädels. Auf Augenhöhe zu sein mit den 15 besten Teams, die es in Deutschland gibt, darf als "Etwas besonderes " beschrieben werden.

Jetzt treten bei vielen der Mädels andere Dinge in den Vordergrund. Das Abitur naht und die unterschiedliche Entwicklung jeder einzelnen führt dazu, dass sich die Wege trennen.

Hannah, Annika, Kea und Marie werden zukünftig in der A-Jugend Nordrheinligamannschaft des HC Gelpe/Strombach auf Torejagd gehen, Celine, Lea und Lilly spielen weiter als B-Jugend in der Nordrheinliga mit dem VfL Gummersbach.

Allen Mädels wünschen wir viel Glück für die Zukunft. Möge die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit immer ein lächeln aufs Gesicht zaubern.

Wir hoffen, dass die Art und Weise, mit der das Team die letzten sechs Jahre unterwegs war, für viele in positiver Erinnerung bleibt. Wir möchten uns bedanken für die tolle Unterstützung, die Ihr als Zuschauer, Freunde und Förderer des weiblichen Jugendhandballs in unserer Region , uns entgegen gebracht habt.

Damit so etwas funktioniert, braucht es neben dem wichtigsten, der Mannschaft, ein Team aus Trainer und Betreuern, die mit Engagement bei der Sache sind. Des weiteren sind die Eltern gefordert, denn ohne ihren Einsatz als Zeitnehmer, Ordner, Chauffeur und Catering Personal ist ein solcher Erfolg nicht denkbar.

Ich bin neben meiner Funktion als Betreuer der Mannschaft auch Vater einer Spielerin. Zurückblickend kann ich nur sagen: Es hat sich jede Minute meines Einsatzes gelohnt.

Leider ist die Tendenz dahingehend, dass immer weniger Mannschaften gemeldet werden. Daher der Appell an alle: Überlegt, wie Ihr diesem tollen Mannschaftssport helfen könnt. Eure Kinder werden Euch dankbar sein.


Es wäre toll, wenn das Projekt "VfL Damen 2020 " Nachahmer finden würde.


Abschiedstour zum 44. Ulzburg CUP

11.06.2019
Mit dem 5. Platz im Gepäck kehrten unsere Mädels vom 43. Ulzburg Cup zurück. Wieder mal ein tolles Turnier bei unseren Freunden des SV Henstedt-Ulzburg, bei dem für die Mädels der Spaß im Vordergrund stand. Als am Sonntag das letzte Spiel siegreich beendet werden konnte, traten die Emotionen in den Vordergrund. Alle Beteiligten, egal ob Spielerinnen, Trainer oder Betreuer lagen sich in den Armen und ließen den Gefühlen freien Lauf. Es war irgendwie "etwas unwirklich ", dass dies das Ende einer mehr als 6-jährigen Erfolgsgeschichte sein sollte.

Sehr gefreut haben wir uns über die Geste der Ulzburg Verantwortlichen, die mit "Mann und Maus " unserem letzten Spiel beiwohnten.

Unser besonderer Dank gilt neben Gitta und Wulf den Teams des Cup Hotels, der Küche und der Kaffeebude.


Der Ulzburg Cup war so etwas, wie das Wohnzimmer für unsere Mädels. Hier eine kleine Übersicht:

38. Ulzburg Cup: 1. Platz als alter D-Jugend Jahrgang
39. Ulzburg Cup: 3. Platz als junger C-Jugend Jahrgang
40. Ulzburg Cup: 1. Platz als alter C-Jugend Jahrgang
41. Ulzburg Cup: 4. Platz als junger B-Jugend Jahrgang
42. Ulzburg Cup: 1. Platz als alter B-Jugend Jahrgang
43. Ulzburg Cup: 5. Platz als junger A-Jugend Jahrgang


Das spiegelt wieder, mit welcher Entschlossenheit, aber auch Freude die Mannschaft teilgenommen hat.

Rauschende Abschiedsgala und enge Partie

Während die Juniorinnen des VfL Gummersbach den HC Gelpe/Strombach im Endspiel des Oberberg-Online-Pokals aus der Halle fegten, siegten die HC-Junioren knapp gegen den CVJM Oberwiehl.


01.05.2019
Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell
Bild: Michael Kleinjung








Oberberg-Online-Kreispokal, Finale Juniorinnen

VfL Gummersbach - HC Gelpe/Strombach 39:26 (16:12).



Das kam dann doch ziemlich überraschend: Die Juniorinnen des VfL Gummersbach wiesen den HC verblüffend deutlich in die Schranken. Und das nur drei Tage nach dem bitteren Aus im Achtelfinalrückspiel um die Deutsche B-Jugendmeisterschaft gegen den Thüringer HC. 72 Stunden nach dem schmerzheften Knockout gegen die Ostdeutschen traten die Gummersbacherinnen in fast identischer Besetzung zum Endspiel um den lokalen Cup an. Und es schien so, als wolle man sich den Frust der Sonntagsniederlage aus den Knochen spielen. Aber nicht nur dieser Umstand hatte etwas Besonderes: Es dürfte vielmehr die letzte Partie gewesen sein, die die Kreistädterinnen mit dem bis dato gewohnten Personal gespielt haben. Das Team wird sich nach dem Abschiedsmatch am Tag der Arbeit mehr oder weniger in alle Winde verstreuen.

"Vielleicht waren sie deshalb besonders motiviert und haben sich deshalb noch einmal 150-prozentig reingehängt ", orakelte Erik Schoppmann nach der Begegnung. Der erfolgreiche VfL-Coach selbst weiß im übrigen nicht, ob und wie es mit ihm persönlich weitergeht. Die im Vorfeld als Fifty-Fifty-Spiel eingeschätzte Auseinandersetzung gestaltete sich derweil nur bis kurz vor dem Gang zur Pausenerfrischung einigermaßen ausgeglichen. Als die blau-weißen Talente dann aber aus einem 12:11 noch den 16:12-Halbzeitstand machten, waren sie nach Wiederbeginn einfach nicht mehr zu halten. Quasi im Minutentakt bauten sie ihren Vorsprung aus und beim 35:19 (53.) war sogar die 40-Treffermarke realistisch. Erst jetzt ging man ein wenig vom Gaspedal, so dass die konsternierten HC-Spielerinnen noch ein wenig am Endergebnis schrauben konnten.

Schoppmann, der alle seine Akteurinnen einsetzte, erteilte seinen Teenagern ein Pauschallob: "Sie waren heute alle super. " Wobei die beiden Torfrauen Kea-Melissa Wendel und Lea Luise Schoppmann sowie die jeweils siebenfachen Torschützinnen Celine Blumberg, Lilly Gauger und Marie-Sophie Wlodarek noch etwas aus einem bärenstarken Team herausragten.


VfL Gummersbach: Lilly Gauger, Marie-Sophie Wlodarek (je 7), Celine Blumberg (7/2), Hannah Stoecker (6), Annika Frick (4/1), Emely Brand (3), Patricia Curcic, Melisa Oezmen, Emilia Gauger, Lara Schmalenbach (je 1), Ronja Breuer (1/1)


HC Gelpe/Strombach: Svenja Puetz (8/3), Pauline Müller (6), Leonie Hardt (3), Lara Köhl (2), Lilly Renner, Kerstin Reichert, Andrea Bruss, Lena-Marie Weissenegger, Julia Weber, Jessica Färber, Meike Domnick (je 1)


Thüringer HC beendete alle VfL-Träume

VfL-B-Mädchen scheitern nach knappem Hinspiel-Sieg im Achtelfinal-Rückspiel nach Schwächephase in der zweiten Halbzeit - Gäste ziehen ins Viertelfinale ein


28.04.2019
Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell
Bild: Michael Kleinjung


Am Ende war die Enttäuschung natürlich groß, als feststand, dass die Reise der weiblichen B-Jugend des VfL Gummersbach im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft ihr Ende gefunden hatte. Leere Gesichter und Frust pur kennzeichneten ein Spiel gegen den Thüringer HC, das lange Zeit von der Spannung gelebt hatte und von viel Hektik geprägt war. Die Gastgeberinnen waren mit dem Vorteil eines knappen 28:29-Auswärtssieges in das Rückspiel gegangen, doch war schon während der umkämpften ersten Hälfte klar, dass es schwer werden würde, die physisch starken Gäste zu knacken. "Wir wollten sie nicht ins Spiel kommen lassen, aber das hat nie so richtig geklappt ", analysierte VfL-Trainer Erik Schoppmann.
Jedenfalls fand der THC schneller ins Spiel, führte rasch mit 1:4, doch der in der ersten Hälfte treffsicheren Hannah Stöcker war es zu verdanken, dass der VfL unter dem Jubel von rund 200 Zuschauern rasch zum 4:4 ausgleichen konnte. Im Anschluss entwickelte sich eine enge Partie, in der die Gäste stets ein Tor vorlegten, die Gastgeberinnen aber regelmäßig ausgleichen konnten. Etliche technische Fehler sowie unsichere Anspiele hüben wie drüben sorgten dafür, dass es spannend blieb. Erst gegen Ende der ersten Hälfte konnten sich die Gäste auf zwei Tore absetzen.

Nach dem Wechsel war es vor allem Marie Wlodarek, die in der ersten Hälfte kaum zur Geltung gekommen war, zu verdanken, dass der VfL lange noch im Spiel blieb. Ihre Treffer sorgten dafür, dass der THC nicht schon frühzeitig mit mehr als drei Toren davonziehen konnte. Als Celine Blumberg in der 37. Minute allerdings mit einem Siebenmeter scheiterte, nachdem sie vorher alle Strafwürfe sicher verwandelt hatte, bekamen die Gäste deutlich Oberwasser, erhöhten bis zur 42. Minute auf 20:25 und sorgten so für die Vorentscheidung.

Auch eine offene Deckung des VfL vermochte das Blatt nicht mehr zu wenden. Am Ende stand ein 26:30-Sieg des Thüringer HC auf der Anzeigetafel, der am Ende aufgrund der stärkeren Physis der Gäste auch verdient war. VfL-Coach Erik Schoppmann lobte trotz der Niederlage sein Team: "Es ist toll, was meine Mannschaft in dieser Saison geleistet hat. Heute sind wir enttäuscht, aber morgen dürfen wir uns auch über unsere wirklich guten Leistungen freuen."



VfL Gummersbach: Hannah Stöcker (6), Celine Blumberg (6/4), Marie Wlodarek (5), Emilia Gauger (4), Ronja Breuer (3), Annika Frick (2)




VfL-B-Mädchen fiebern Rückspiel entgegen


21.04.2019
Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell
Bild: Michael Kleinjung


Am kommenden Sonntag entscheidet sich nach dem knappen Hinspielsieg gegen den Thüringer HC, ob man ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft einzieht – Besucher erhalten verbilligten Eintritt bei Bundesligaspiel des VfL gegen Erlangen.
Die Weichen für ein erfolgreiches, tolles Handballfest der weiblichen B-Jugend des VfL Gummersbach sind gestellt. Wenn man am kommenden Sonntag, 28. April, um 13:30 Uhr in der Eugen-Haas-Halle im Achtelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft auf den Thüringer HC trifft, spricht vieles für die Gastgeberinnen. Schließlich hat man das Hinspiel knapp mit 28:29 für sich entscheiden können. Eine intensive Trainingswoche mit einem langen Videostudium, bei dem die Fehler besprochen wurden, liegt zudem hinter der Mannschaft von Trainer Erik Schoppmann. Der Boden ist bereitet, doch den Coach plagen Zweifel und er warnt vor einem bösen Erwachen. Natürlich, so Schoppmann, spreche vieles für seine Mannschaft. „Aber genau darin liegt die Gefahr. Man muss auch mal Phasen im Spiel einkalkulieren, in denen es vielleicht nicht so läuft. Ich hoffe, dass meine Mannschaft dann damit umgehen kann.“

Grundsätzlich erlebt Schoppmann sein Team in den vergangenen Tagen mit einer positiven Grundeinstellung und sehr engagiert. Was dem Trainer Zuversicht gibt, ist die die Tatsache, dass man schon sehr lange zusammenspielt und bereits in etlichen Endspiel-Situationen Erfahrungen sammeln konnte. Doch der Thüringer HC werde eine harte Nuss, verweist der Coach auf die Kampfkraft und Emotionalität des Gegners, die man im Hinspiel zu spüren bekommen habe. „Wir müssen da höllisch aufpassen, dass wir sie nicht stark machen.“ Verzichten muss man im Rückspiel auf die verletzten Emely Brand und Lara Raupach, weswegen Schoppmann aus der Zweitvertretung Lara Schmalenbach in den Kader berufen hat.

Am Sonntag wird man sich nach einem gemeinsamen Frühstück auf den Gegner einstellen und hofft auf reges Zuschauerinteresse. „200 bis 300 Fans wären klasse, jede Zahl darüber sensationell“ freut sich Schoppmann auf die 50 Minuten. Und für alle Besucher des B-Jugend-Spiels gibt es noch ein „Bonbon“. Wer dort eine Eintrittskarte kauft, kann um 16 Uhr das Bundesligaspiel des VfL Gummersbach gegen Erlangen zu einem deutlich reduzierten Eintrittspreis verfolgen. Dann kostet unter Vorlage der B-Jugend-Karte ein Sitzplatz lediglich zehn Euro. „Ein tolles Entgegenkommen der Bundesliga-Geschäftsführung“, meint Schoppmann.

Erste Hürde geschafft, aber der Trainer warnt

Im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft tritt die weibliche B-Jugend des VfL Gummersbach den Heimweg mit einem 28:29 Sieg über den Thüringer HC an.

15.04.2019
Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell

Nach einem sehr guten Handballspiel hat der VfL Gummersbach beste Karten, ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft einzuziehen. Mit einem knappen Vorsprung geht man ins Rückspiel, das in 14 Tagen in Gummersbach über die Bühne geht. Dennoch war VfL-Coach Erik Schoppmann mit der Vorstellung seiner Mannschaft in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt nicht einverstanden. Kämpferisch habe man hervorragend agiert, zeitweise auch spielerisch überzeugen können, "aber wir haben zweimal einen Fünf-Tore-Vorsprung wieder abgegeben, und das ärgert mich kolossal, weil wir den Gegner stark gemacht haben ". So warnt Schoppmann auch vor dem Rückspiel in heimischer Halle. "Das ist nur ein Tor und wir haben gesehen, dass der THC sehr kampfstark ist. "

Ohne die verletzte Emely Brand und einer wegen Magenkrämpfen kaum einsetzbaren Lilly Gauger zeigte sich der VfL nach einer vierstündigen Busfahrt hellwach. Schnell führte man 3:5 (10.) und 6:8 (16.), und konnte beim 9:12 erstmals mit drei Toren vorlegen. Schließlich ging es mit einem von Celine Blumberg, der treffsichersten VfL-Akteurin mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Halbzeit. Zwischen der 32. und 40. Minute hatte der VfL dann seine stärkste Phase, zog auf 16:21 und 20:25 davon. Doch man bekam den Sack nicht zu. Die Gastgeberinnen profitierten von einigen Abspielfehlern, brachten den VfL mit einer kurzen Deckung gegen Hannah Stöcker und Emilia Gauger kurzzeitig aus dem Konzept und machten aus einem 23:27 binnen vier Minuten den Ausgleich. Zwei Treffer von Ronja Breuer und Celine Blumberg brachten dann zumindest noch den knappen Sieg.

Mit der erzielten Torquote in einem Auswärtsspiel war Trainer Schoppmann zufrieden. "Wir dürfen jedoch keine 28 Treffer kassieren, das ist zu viel. " Dennoch gibt das Ergebnis im ersten Achtelfinalspiel Anlass zu vorsichtigem Optimismus.

Achtelfinale Deutsche Meisterschaft, weibliche B-Jugend

Thüringer HC - VfL Gummersbach 28:29 (12:14).

VfL Gummersbach: Celine Blumberg (8/2), Ronja Breuer (7), Hannah Stöcker (6), Annika Frick (5/2), Emilia Gauger (2), Marie Wlodarek (1)

das Abenteuer beginnt...

14.04.2019
Am morgigen Sonntag reisen unsere Mädels zum Achtelfinalhinspiel nach Erfurt. Dort treffen sie auf die Mannschaft des Thüringer HC, die sich vergangenen Sonntag im Qualifikationsspiel gegen die HSG Würm-Mitte mit 30:27 durchsetzen konnten.
Für unsere Mannschaft erfüllt sich damit ein lange gehegter Traum. Nach dem Titel des Westdeutschen Meisters in der C-Jugend vor zwei Jahren nun wieder in den Kampf der 16 besten Mannschaften Deutschlands eingreifen zu können. Wir reisen zusammen mit den Fans im großen Bus nach Thüringen. Das Rückspiel ist am 28.04.2019 um 13:30 Uhr in der Eugen-Haas-Halle. Wir würden uns sehr über eine große Zuschauerzahl freuen

Link zum Liveticker

VfL Gummersbach Damen 2020

Wir sind die weibliche B1-Jugend des VfL Gummersbach und freuen uns darauf, euch hier auf unserer Homepage immer die aktuellsten News der laufenden Saison mitzuteilen.

Achtelfinale deutsche Meisterschaft weibl. B-Jugend 2018/2019


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VfL Gummersbach Bundesliga

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