• Achtelfinale deutsche Meisterschaft

    Am kommenden Sonntag um 13:30Uhr treten unsere Mädels im Rückspiel gegen den Thüringer HC an. Nach dem knappen Hinspielsieg gilt es, diesen vor heimischem Publikum zu bestätigen. Um den Tag zu einem besonderen Erlebnis zu machen, benötigen wir Eure Hilfe. Die Mannschaft würde sich über eine gut gefüllte Eugen-Haas-Halle freuen. Als weiteren Anreiz bieten wir die Möglichkeit, sich das Spiel der Bundesligamannschaft, welches um 16:00Uhr in der Schwalbe Arena angepfiffen wird, anzuschauen. Unter Vorlage der Eintrittskarte zu unserem Spiel erhaltet Ihr eine Karte für nur 10€. Es sind noch genügend Sitzplätze vorhanden.
    Das Team der VfL-Damen-2020.

Juli, 2019 Themenauswahl:

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In Kooperation mit Städten und Gemeinden: Veranstaltungen Oberberg

Weitere Bilder vom Spiel gegen TV Haan


02.04.2019
!!!!! Wir bedanken uns bei Tom Nickel für die tollen Bilder !!!!!

Den Titel so gut wie in der Tasche


02.04.2019

Die B-Jugend des VfL Gummersbach siegt deutlich gegen den Haaner TV und dürfte im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft auf den Thüringer HC treffen.

Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell
Bilder: Michael Kleinjung

Nach dem Spiel gegen den Haaner TV fiel die Last von VfL-Trainer Erik Schoppmann ab, denn jetzt war auch für den Vater des VfL-Erfolges klar, dass den B-Juniorinnen der Titel in der Nordrheinliga zu 99,9 Prozent sicher ist. "Jetzt bin ich entspannt", freute sich Schoppmann über eine sehr starke Leistung seines Ensembles, vornehmlich in der zweiten Hälfte. Ohne Emilia Gauger, Emely Brand und Evelyn Riegert und mit gerade einmal neun Feldspielerinnen lag der favorisierte VfL im ersten Abschnitt zwar immer vorne, konnte sich aber nie entscheidend absetzen. Haan erwies sich als der erwartet unbequeme Gegner, gegen den man auch in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte.

Nach der Halbzeit rückten die Gäste gar auf 14:12 (27.) heran, doch ein Trio brachte den VfL in die Spur. Im Tor zeigte Kea Wendel erneut eine starke Partie, im Angriff war gegen die Geschosse von Hannah Stöcker kein Kraut gewachsen, und Celine Blumberg führte im Rückraum klug Regie, vergaß dabei aber auch nicht, selbst zum Torfestival beizutragen. Wie Stöcker erzielte sie neun Treffer. Binnen neun Minuten enteilte der VfL bis auf 23:14 und stieß in der Folge kaum noch auf Gegenwehr, sodass am Ende ein deutliches 31:18 auf der Anzeigetafel stand.

Gummersbach kann bereits am kommenden Dienstag die Meisterschaft bejubeln, wenn sich mit St. Tönis und Solingen zwei Verfolger duellieren. Holt St. Tönis nicht mehr als einen Zähler, ist der VfL Meister. Spätestens aber am Donnerstag kann der VfL den Titel aus eigener Kraft klarmachen, wenn man beim bislang punktlosen Schlusslicht aus Bonn antritt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss Gummersbach dann im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft am 14. April beim Thüringer HC antreten. Das Rückspiel findet dann am 28. April vor dem Bundesligaspiel des VfL Gummersbach gegen Erlangen statt.


VfL Gummersbach - Haaner TV 31:18 (14:11)

VfL Gummersbach: Hannah Stöcker, Celine Blumberg (je 9), Marie Wlodarek (5), Lilly Gauger, Melisa Özmen, Ronja Breuer, Annika Frick (je 2)

Sieg mit angezogener Handbremse

31.03.2019

Meister VfL Gummersbach gewinnt etwas mühsam sein letztes Nordrheinligaspiel mit 26:30 (12:14) beim Bergischen HC.

Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell

Es war ein Pflichtsieg, den der Nordrheinliga-Meister aus der Kreisstadt beim Nachbarn mitnahm, aber irgendwie war auch die Luft raus, nachdem der Titel bereits unter der Woche festgestanden hatte. Gegen den Tabellenvorletzten kassierte die von Kai Stübben, der für den urlaubenden Trainer Erik Schoppmann die Verantwortung auf der Bank hatte, viel zu viele Tore. In keiner Phase des Spiels bekam man Zugriff auf die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeberinnen. Dennoch war der Sieg nie in Gefahr. Beim Sieger verdienten sich erneut Celine Blumberg, die erneut auf der Mitte ein Klasse-Spiel machte, und Annika Frick am Kreis die Bestnoten. Dem VfL bleiben jetzt zwei Wochen Vorbereitung für das erste Achtelfinalspiel der Deutschen Meisterschaft.

Bergischer HC - VfL Gummersbach 26:30 (12:14).

VfL Gummersbach: Celine Blumberg (8), Annika Frick (7), Hannah Stöcker (4), Marie Wlodarek, Emilia Gauger, Ronja Breuer (je 3), Lilly Gauger (2)

Souverän zur Meisterschaft


27.03.2019

Die weibliche B-Jugend des VfL Gummersbach machte den Titel mit dem Auswärtssieg in Bonn perfekt und plant jetzt für das Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft.

Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell
Bild: Michael Kleinjung

Überlegen hat sich der VfL Gummersbach in der Nordrheinliga einen Spieltag vor dem Saisonende den Titel geholt. Souverän setzte man sich beim Schlusslicht durch und konnte sich schon weit vor dem Schlusspfiff darüber freuen, das erste Teilziel erreicht zu haben. Der Auftakt des Spiels in der Bundesstadt war etwas holprig, der VfL lag zwar in Front und führte zwischenzeitlich 7:12, aber man spielte mit angezogener Handbremse. Das änderte VfL-Trainer Erik Schoppmann in der Pause, als er die Deckung auf eine 5:1-Formation umstellte.
Fortan lief es für die Gäste viel besser. Die Bonnerinnen mussten zusehen, wie der VfL auf 14:36 davonzog und sich die Meisterpunkt souverän holte. Anschließend wurde gefeiert. Am nächsten Wochenende muss man noch in der Liga beim Bergischen HC antreten, ehe voraussichtlich gegen den Thüringer HC das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft ansteht. "Da wollen wir natürlich auch eine gute Rolle spielen ", freut sich Trainer Schoppmann auf das Kräftemessen mit dem Zweiten der Oberliga Mitteldeutschland. Das Hinspiel dürfte am 14.4 in Erfurt stattfinden, das Rückspiel ist am 28. April um 13:30 Uhr in der Eugen-Haas-Halle vorgesehen.

TSV Bonn rrh. - VfL Gummersbach 19:44 (11:19)

VfL Gummersbach: Celine Blumberg (11/1), Annika Frick, Emilia Gauger (je 7), Hannah Stöcker (6), Melisa Özmen (5), Lilly Gauger (4), Marie Wlodarek (2/1), Ronja Breuer (2/1).

Meisterschaft zum Greifen nah

17.03.2019

B-Juniorinnen des VfL Gummersbach kann nach dem Erfolg bei Verfolger Solingen der Titel kaum noch streitig gemacht werden.

Bericht von Bernd Vorländer / Oberberg aktuell

Das Spitzenspiel hatte alles, was Handball ausmacht: Hektik, einen spannenden Spielverlauf, eine hitzige Atmosphäre in einer vollen Halle, umstrittene Entscheidungen, hervorragenden Jugendhandball und am Ende strahlende Gäste, die damit den Titel so gut wie unter Dach und Fach gebracht haben. "Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die mit unglaublichem Siegeswillen und einem großen Mannschaftsgeist sich durchgebissen und Nackenschläge weggesteckt hat ", freute sich VfL-Coach Erik Schoppmann. Gestützt auf eine bärenstarke Kea Wendel im Tor, zeigte der VfL schon sehr früh, dass er nicht gewillt war, Geschenke in Solingen zu lassen.
Über 3:6 markierte die starke Ronja Breuer in der 22. Minute bereits das zwischenzeitliche 6:11, doch verlor der VfL noch vor der Pause Emily Brand mit einer Fußverletzung nach einem Foul. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Mit dem Abpfiff der ersten Hälfte erhielt der VfL noch einen Freiwurf, den Marie Wlodarek nicht über die Mauer, sondern eine Gegenspielerin im Brustbereich traf. Die Schiedsrichter erkannten jedoch einen Kopftreffer, was für Entsetzen auf der VfL-Bank sorgte. Nur mit einer knappen Führung ging der VfL in die Pause.
Doch die Kreisstädterinnen präsentierten sich nach dem Wechsel kalt wie eine Hundeschnauze, von Verunsicherung keine Spur. Souverän heilt man den Gegner in Schach und den Vorsprung bei drei bis vier Treffern, um zum Ende hin nochmals zuzulegen und deutlich zu gewinnen. "Das war schon stark ", so Schoppmann, der bei fünf Punkten Vorsprung auf Solingen jetzt den Meistersekt kalt stellen kann.


HSV Solingen-Gräfrath - VfL Gummersbach 19:25 (10:11)

VfL Gummersbach: Hannah Stöcker (7), Ronja Breuer (6), Emilia Gauger (5), Annika Frick (4/1), Celine Blumberg (3/2)

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